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Aktuelles

HEUTE: Fenchel-Anchovis-Salat, Religion und Individuum

Ein Vortrag von Prof. Dr. Dr. Bernhard Uhde, Gründer und Direktor des Instituts für interreligiöse Studien Freiburg

Zwischen INTEGRATION und kultureller SELBSTVERLEUGNUNG - Eine Sonderveranstaltung zur Inszenierung GEÄCHTET von Ayad Akhtar

Interreligiöse Bemerkungen zu Ayad Akhtars „Geächtet“

Ist die Religion, ist der Islam ein Gegenentwurf zur abendländischen Geistesgeschichte? Hat sie „das Individuum ins Zentrum des Universums gerückt und einen Kult aus dem persönlichen Ego gemacht“? Welche Bedeutung hat Religion in einer angeblich aufgeklärten Zeit? Trifft „Geächtet“ überhaupt die angesprochenen Religionen, findet hier ein interreligiöses Gespräch statt oder unter der Decke dieses Themas eine zwischenmenschliche Auseinandersetzung?

Montag, 13. März, 20 Uhr

Am 11. März hat "Geächtet" Premiere!

Pulitzer-Preis 2013
Bestes ausländisches Stück des Jahres 2016 (Theater heute)

In seinem ersten Theaterstück diskutiert der amerikanische Autor pakistanischer Herkunft, Ayad Akhtar, anhand aufgeklärter Karrieristen im vermeintlich politisch korrekten Fahrwasser brisante Themen der postmodernen Gesellschaft. Es gelingt ihm, existierende Konflikte um Religion und Fanatismus, Antiterrorgesetz und Integration sowie den alltäglichen Rassismus unterhaltend und diskursiv zu behandeln: Das Stück beginnt als Boulevardkomödie und endet als psychologisches Eifersuchts- und Identitätsdrama.

Zum Stück


Öffnungszeiten Theaterkasse

Mo - Fr: 10.00 - 13.00 Uhr, Sa: 10.00 - 18.00 Uhr, sowie zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn

Tel. Kartenreservierung 0761 / 2 56 56
Online-Tickets 
(über Reservix)